Kategorie: Heilsgeschichte

  • „Wir bauen noch einen Turm“

    Glokalisierung – der Versuch, ein Netzwerk zu bauen, das die Welt zusammenhält. Nach dem Darwinismus gehe es dem Individuum ausschließlich um das eigene Leben und Überleben. Doch der Blick weitete sich und erkannte die Familie und Sippe, es dann folgte die eigene Nation. Heute begreift sich die Menschheit als große Familie, in der jeder mit jedem verwandt sein kann.

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  • Römer 11,32 – Erbsünde?

    Ein heißes Thema für unser geistliches Leben beschäftigt mich immer wieder. Der Begriff „Erbsünde“ irritiert mich immer wieder und ich taste mich hier einen Schritt an das biblische Verständnis heran-

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  • Meine Erwartung trübt mein Verstehen

    Was erwarte ich beim Lesen der Schrift? Ich las eben den Text des Tages in Johannes 6,60-69. Was stelle ich mir vor, wie Johannes einst diesen Text verfasst hat? Saß er da und hörte die Stimme des Heiligen Geistes, der ihm diktierte oder in die Feder fließen ließ, was er dann auf sein Pergament brachte? Oder hat sich Johannes an all sein Erleben mit Jesus erinnert und wollte festhalten, dass diese Urerfahrungen nicht verloren gehen? Ging es ihm darum, eine authentische und ewig gültige Fassung der Lebensgeschichte des Messias aufzuschreiben, damit nur ja niemand daran rütteln und zweifeln könnte?

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  • Weihnachten mit jüdischen Wurzeln

    Maria geht Weihnachten voraus und macht uns deutlich, wie tief die Geburt Jesu in der Geschichte Gottes mit Israel und im Judentum verwurzelt ist. „Das Heil kommt von den Juden“ wird Jesus selbst zur Frau am Jakobsbrunnen sagen, Johannes 4,22. Doch was geschah mit Maria, ehe Jesus zur welt kam?

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  • Weihnachtsgedanken im All

    Seit ich richtig denken kann beschäftigt mich die Welt der Sterne, das Universum, „das All“, wie der Titel eines für mich wichtig gewordenen Buches der Brüder Bernhard und Karl Philberth heißt. Auch die Geschichte der Geburt Jesu sehe ich eingeordnet in dies große Ganze, das alles Denkbare und Wahrnehmbare umfasst. Dazu schrieb ich im Dezember 2008 einige Gedanken auf, die zeitlose Gültigkeit haben, so unvollständig sie auch sein mögen.

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